Der neue Tanzfilm von Zoë Schreckenberg wurde Mitte März auf der „Biennale de danse du Val-de-Marne“ uraufgeführt.
Der Film „TRIEB“ wurde vom „Festival International de Vidéo-Danse de Bourgogne“ gefördert und entstand Anfang des Jahres in Straßburg. Trotz der durch die Pandemie sehr eigeschränkten Möglichkeiten konnten die Filmaufnahmen unter anderem im Tanzcenter Pole-Sud von Straßburg entstehen.

Choreografie, Regie und Tanz realisierte Zoë Schreckenberg, das Produktionsdesign kam von Lukas Ipsmiller, DOP und Kameramann war Günter Schreckenberg.

„Zoë Schreckenberg beschäftigt sich mit Straßburg, einer Stadt, die den Aufbau Europas symbolisiert und zugleich ein Raum der Konfrontation und der vielfältigen Interaktionen ist.
Der Film TRIEB erforscht den emotionalen Zustand der Aggression. Sie offenbart die innere Welt eines Subjekts, das nicht bereit ist, entsprechend seiner Gefühle auf seine Umwelt einzuwirken, sondern das sich den Phantasien und Wünschen hingibt, die aus seinem aggressiven Zustand entstehen.“


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